Unser Tag in der Bäckerei

Morgens haben wir uns in der Schule getroffen und sind zusammen zu Fuß zur Bäckerei gewandert. An der L49 erwartete uns schon ein Polizist, der uns sicher über die Kreuzung brachte.

In der Bäckerei begrüßte uns unser Bäcker und schickte uns zuerst zum Händewaschen.

Zuerst sind wir zu einer merkwürdigen Maschine gegangen, mit der aus fertigem Teig Brötchen ausgestanzt wurden. Wir durften sie dann mit Wasser bestreichen und in verschiedene Körner drücken. Auf einem großen Backblech musste sie dann noch eine Weile „gehen“, bevor die gebacken wurden.

Danach bekamen wir einen Brotteig, den wir kräftig durchkneten mussten und der anschließend in einen Brotkorb gedrückt wurde. Die fertigen Brote wurden nach einer Weile in einen großen Backofen geschoben und wurden knusprig braun abgebacken. Als sie fertig waren wurden sie auf ein Regal gelegt und zum Abkühlen nach draußen gestellt.

Der Bäcker hat uns auch noch die ganze Bäckerei gezeigt. Wir durften in einen großen Topf mit Sauerteig sehen, der hat gar nicht so lecker gerochen.

Es gab dann noch viele Maschinen zu sehen, mit denen man Brot, Kuchen oder Gebäck machen kann, oder eine Pistole, mit der die Bleche eingefettet wurden. Außerdem durften wir noch Kekse probieren, die schon für die Weihnachtszeit Probe gebacken worden waren. Am allerbesten hat uns der Kühlraum und Eisraum gefallen. Es war dort angenehm kühl.

Als allerletztes haben wir noch aus einem süßen Hefeteig Figuren formen dürfen. Während die abgebacken wurden, konnten wir uns draußen austoben. Bevor wir um halb zwölf wieder zur Schule gehen mussten, durften wir probieren und haben jeder noch Brot, zwei Brötchen und Figur eingepackt.

Das war ein toller Tag!

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